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[um]bruch:BLOG
Jedes Monat erscheinen hier Beiträge aus Praxis und Wissenschaft, von Erfahrungsexpert:innen und Aktivist:innen oder Mitgliedern der [um]bruch:stelle. Gemeinsam mit euch wollen wir Wissensproduktion zu den Lebenslagen und Herausforderungen Junger Erwachsener fördern und sichtbar machen.
Du möchtest dich mit einem Beitrag beteiligen? Dann kontaktiere uns einfach unverbindlich unter office@umbruchstelle.at mit einer kurzen Beschreibung zu deinem Text.



Gewaltfreie Beziehungsgestaltung: junge Männer können das!
Im Beitrag „Gewaltfreie Beziehungsgestaltung: junge Männer können das!“ beschreibt Hubert Steger, Geschäftsführer der Männerberatung Wien, warum die Arbeit mit Burschen und jungen Männern zentral für nachhaltige Gewaltprävention ist. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen betont er die Bedeutung männlicher Vorbilder, die Respekt, Empathie und gewaltfreie Konfliktlösung vorleben. Steger macht deutlich: Die Prävention von Gewalt an Frauen ist kein Frauenthema, sondern vor allem

Hubert Steger
8. März5 Min. Lesezeit


Careleaver: Frühe Herausforderungen, wenig Absicherung
Clara Baumann schreibt über Careleaver, die oft sehr früh ohne familiäres Sicherheitsnetz selbstständig werden müssen. Fehlende Rücklagen, erschwerter Zugang zu Wohnraum und mangelnde finanzielle Bildung erhöhen das Risiko von Verschuldung. Um dem entgegenzuwirken, wurde ein Leitfaden „Careleaver und Finanzen“ entwickelt, der Fachkräfte dabei unterstützt, junge Menschen beim Übergang in die Selbstständigkeit gezielt zu begleiten. Außerdem macht sie auf den internationalen Car

Clara Baumann
19. Feb.7 Min. Lesezeit


Wiener Jugendnotschlafstelle a_way ist 20
Die Jugendnotschlafstelle a_way in Wien feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Seit der Eröffnung am 5. Dezember 2005 bietet sie jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in akuten Krisensituationen einen niederschwelligen, anonymen und kostenlosen Schutzraum. Bis heute ist a_way die einzige Jugendnotschlafstelle dieser Art in Wien und ein zentraler Bestandteil der Wiener Wohnungslosen- und Jugendhilfe.

Tom Adrian
22. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Digital Storytelling von Unten – Inhalte auf Social Media so vermitteln, dass sie unterschiedliche Zielgruppen der Sozialen Arbeit auch erreichen
„Aber was interessiert es die Jugendlichen auf TikTok, was eine 50-jährige Frau sagt?“, fragte eine Kollegin einer Jugendberatungsstelle im Rahmen eines Workshops zur Methode „Digital Storytelling von Unten“. Unser Ziel? Die jugendliche Zielgruppe dort zu erreichen, wo sie ist – auf TikTok.

Fabian Reicher
3. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Rückblick auf den 1. Fachtag der [um]bruch:stelle: „Übergang statt Bruchstelle – Was braucht es für eine faire Chance erwachsen zu werden?“
Am 02. Oktober 2025 veranstaltete der Verein [um]bruch:stelle seinen ersten Fachtag. Mit 120 Plätzen war die Tagung seit August ausgebucht. Vier Vorträge aus Österreich und Deutschland sowie drei parallel stattfindende Workshops ermöglichten den 120 Teilnehmenden viel Raum für Reflexion, Dialog und Diskussion.

Tom Adrian
16. Okt. 20258 Min. Lesezeit


Fokus auf Junge Erwachsene – soziale Utopie oder bittere Notwendigkeit für eine Gesellschaft in der Krise?
Die [um]bruch:stelle hat sich die beiden Regierungsprogramme genauer angeschaut um zu sehen, wie sichtbar armutsbetroffene Junge Erwachsene darin mit ihren Anliegen sind. Es werden die Themen Wohnen, Schulden, Existenzsicherung, Kinder, Jugendliche und Careleaver beleuchtet. Außerdem wird aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass bei Jungen Erwachsenen gefördert und nicht gespart werden sollte und wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind.

Lilli Mitterfellner
23. Sept. 20258 Min. Lesezeit


Finanzielle Bildung: Schlüssel zu sozialer Teilhabe und wirtschaftlicher Stabilität
Früh Finanzkompetenzen zu erwerben kann das Risiko für Schulden, Abhängigkeiten und Ausgrenzung minimieren. Besonders Jugendliche, Junge Erwachsene, Frauen und generell sozial benachteiligte Gruppen profitieren von niedrigschwelligen Angeboten.
Die Zweite Sparkasse beschreibt was es braucht, um insbesondere marginalisierte Gruppen präventiv zu unterstützen.

Gabriela Gandel
10. Juni 20258 Min. Lesezeit
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